Dr. Anke Schewe

Mediatorin und Rechtsanwältin für Cooperative Praxis

Ihr Weg zu einer einvernehmlichen Scheidung. 

Trennung

Trennung mit Herz?

Ist das nicht ein Widerspruch? Heißt Trennung nicht gerade: „Die Liebe ist aus“?

Wenn eine Paarbeziehung zu Ende ist, wird im Trennungsprozess oft versucht, das bisherige Leben mit dem früheren Partner hinter sich zu lassen. Aber die Vergangenheit lässt sich nicht einfach abschneiden. Sie gehört zum Leben und ist Teil der eigenen Biographie. Darum ist es so wichtig, als „ehemaliges Paar“ die Trennung und Scheidung fair und einvernehmlich zu regeln – trotz enttäuschter Gefühle und erlebter Verletzungen.

Es geht um einen  Weg, auf dem sich jeder einzelne von den Fesseln befreien kann, die die Partnerschaft zuletzt für ihn / sie mit sich gebracht haben – ohne wichtige und wertvoll bleibende Aspekte der Vergangenheit auszublenden. Groll und Verbitterung halten gefangen. Sie belasten das eigene System und auch involvierte Dritte –  vor allem die Kinder.

Trennung mit Herz bedeutet: Die gemeinsame Zeit zu einem guten Ende zu bringen – mit allem Schmerz, mit aller Traurigkeit. Die Liebe, die die gemeinsame Zeit ermöglicht und auch eine Weile getragen hat, wird in der Phase der Trennung in eine neue Form des Miteinanders transformiert. Das bedeutet vor allem, den jeweils anderen auch weiterhin als Menschen zu sehen und ihm wohlwollend zu begegnen.

Trennung mit Herz bedeutet: Kein Gerichtsverfahren, keine Anwaltsschreiben, keinen unerbittlichen Streit um das Vermögen.

Trennung mit Herz bedeutet: Ein Einvernehmen erzielen, das für jede und jeden einen neuen Weg eröffnet und eine Perspektive verschafft.

Mit der Trennung starten Sie in den nächsten Abschnitt Ihres Lebens. Beginnen Sie ihn nicht im Streit, sondern schaffen Sie die Basis für eine gute Zukunft! 

Wie funktioniert es?

  • Sie entscheiden sich, Ihre Zukunft selbst in die Hand zu nehmen und als (ehemaliges) Paar eigenverantwortlich eine maßgeschneiderte Lösung für sich zu entwerfen. 
  • Sie erhalten den Support, den Sie für das Los-lassen und Lösen ohne ein Gericht benötigen. 
  • Sie können vorhandenes Vermögen nach Ihren Vorstellungen teilen (ohne dass es zwangsläufig zerschlagen werden muss).
  • Das Verfahren ist schnell. 
  • Die Kosten sind klar und den individuellen Möglichkeiten angepasst. 
  • Die Kommunikation erfolgt direkt und ohne anwaltliche Schreiben. 
  • Der Umgang erfolgt wertschätzend, konsens- und interessenorientiert.
  • Kinder erleben ihre Eltern als Vorbild.
  • Sie selbst bekommen Klarheit über Ihre Bedürfnisse.
  • Sie schaffen eine gute Basis für eine perspektivenreiche Zukunft 

Wer begleitet Sie auf Ihrem Weg?

Ich bin Anke Schewe, zertifizierte Mediatorin, zertifizierte Rechtsanwältin für Cooperative Praxis und systemischer Coach. Ich habe über 20 Jahre Erfahrung als Rechtsanwältin schwerpunktmäßig im Familienrecht und bin unter anderem an der Juristischen Fakultät der Ruhr-Universität Bochum beschäftigt. Ich bin menschenzugewandt, herzlich und offen. 

Mir ist es ein Anliegen, Paaren in der sowieso hochemotionalen Trennungsphase Einvernehmen, Wertschätzung und Konsens über alle Trennungsangelegenheiten zu ermöglichen, die sonst meist unschön vor Gericht ausgefochten werden.

Was sind die konkreten Schritte?

1

Individuelle Verfahrensberatung

In einem persönlichen, kostenlosen Gespräch in meinem Büro in Essen oder per Videokonferenz lernen wir uns kennen. Wir ermitteln gemeinsam, welches Verfahren das richtige für Ihre Situation ist und welche Kosten auf Sie zukommen.

2

Gemeinsame Gespräche

In konsens- und wertschätzungsorientierten gemeinsamen Gesprächen unternehmen wir zusammen mit allen Beteiligten und eventuell notwendigen weiteren Personen den ernsthaften Versuch, sämtliche Trennungsfolgen ohne einen Streit vor Gericht eigenverantwortlich und einvernehmlich zu regeln. 

Stellt sich heraus, dass das nicht möglich ist, wird das Verfahren sofort beendet. Von beiden Beteiligten ist also eine hohe Kooperationsbereitschaft gefordert.

Meist genügen 2-3 Termine, um alle Angelegenheiten einvernehmlich zu regeln.

3

Die Einigung

Auch wenn es ans Eingemachte geht: Ziel ist es, gemeinsam eine verbindliche Einigung zu erarbeiten, bei der alle Beteiligten mit einem guten Gefühl in die Zukunft gehen. Rechtlich steht am Ende eine notarielle Beurkundung oder ein Anwaltsvergleich, um die teure, nervenaufreibende und zerstörerische Auseinandersetzung vor Gericht zu vermeiden. Nur der formale Akt des Scheidungsausspruchs selbst muss noch durch ein Gericht getätigt werden.

Auf der persönlichen Ebene steht die Zuversicht, nicht mehr von den Verletzungen der Vergangenheit in der eigenen Zukunftsgestaltung blockiert zu werden und zukünftige Berührungspunkte mit gegenseitiger Achtung und Wertschätzung zu ermöglichen.

Interessiert? Dann nehmen Sie mit mir Kontakt auf!

Rufen Sie mich an: 0201-45315220

oder schreiben Sie mir eine Nachricht:

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